Prinzipiell gilt: Auf glänzenden Küchenfronten – besonders den dunklen – sieht man beinahe jeden Fleck und Fingerabdruck. Allerdings sind Hochglanzfronten auch leichter zu reinigen als matte Küchenfronten, da sich Staub und Schmutz an ihnen weniger schnell festsetzen kann. So ist der vordergründige Nachteil in Wahrheit keiner und für so manchen sogar ein Argument für den Kauf einer Küche in Hochglanz-Optik. Und auch wenn es ans Saubermachen geht, unterscheiden sich die beiden Modelle weniger, als man annehmen möchte, denn sowohl für die matte als auch die hochglänzende Variante gilt: Ausschließlich milde Seifenlauge sollte bei der Reinigung zum Einsatz kommen. Von aggressiven Mitteln auf Alkohol- oder Lösungsmittelbasis wird vollständig abgeraten. Besonders bei Fronten in Hochglanz-Optik sollte außerdem auf grobe Putzschwämme und Microfasertücher verzichtet werden, da diese abrasiv wirken können. Je nach Material und Versiegelung halten Sie sich am besten an die Reinigungshinweise des Herstellers und lassen im Zweifelsfall nur spezielle Reinigungs- und Pflegemittel zum Zug kommen.

Das passt zu matten und glänzenden Küchenfronten

Egal, ob Sie sich für eine geschmackvolle und hochwertige Front in Hochglanz oder die matte Variante entschieden haben, eine exklusive Küchenfront verlangt nach einer gleichermaßen einzigartigen Küchenarbeitsplatte. Wie wäre es mit einer Küchenarbeitsplatte im matten Leather Look zu hochglänzenden Küchenfronten? Genießen Sie das Spiel mit den Kontrasten und die, durch verschiedene Materialien, Farben und Oberflächenstrukturen entstehenden Effekte. Für matte Küchenfronten gilt: Sie strahlen Ruhe und Beständigkeit aus und sind schon an sich ein purer Genuss fürs Auge. Der Rest der Kücheneinrichtung darf dann auch ein bisschen ausgefallener sein. Mit einer polierten Küchenarbeitsplatte aus Naturstein etwa, setzen Sie einen eleganten Gegenpol zu den eher zurückhaltenden Fronten. Grundsätzlich gilt aber: Erlaubt ist, was Ihnen gefällt!

arrow