Sie gehört zu jeder Küche dazu – die Küchenarmatur. Doch nicht immer ist die Wahl so einfach, denn wie auch bei der Arbeiotsplatte, so stehen auch bei der Küchenarmatur Funktionalität und Bedienkomfort an oberster Stelle. Die meisten Küchenarmaturen sind entweder Einhebelmischer oder Zweihandmischer. Wo ist da der Unterschied? Wir haben den Überblick.

Einhandmischer im Detail

Einhebelmischer lassen, im Gegensatz zum Zweihandmischer, Temperatur und Stärke des Wasserstrahls mit nur einer Hand einstellen. Das ist komfortabel und umweltschonend, weil die Temperatur ohne langes Herumprobieren eingestellt werden kann. Einhebelmischer gibt es in unterschiedlichen Modellen:

  • Ein Rohrauslauf ist die klassische und beliebte Küchenarmatur.
  • Mit einer Schlauchbrause können Sie den Schlauch der Brause herausziehen und damit den Aktionsradius des Wasserstrahls erweitern.
  • Eine Küchenarmatur mit Schwenkarm bietet dieselben Vorteile wie eine Schlauchbrause, allerdings mit einer kleineren Reichweite.
  • Eine Vario-Brause kann zwischen Normal- und Brausestrahl wechseln und ist damit ideal zum sanften Waschen von Gemüse geeignet.
  • Ein integriertes Absperrventil kontrolliert die Wasserzufuhr zum Geschirrspüler oder zur Waschmaschine.
  • Die Vorfenster-Variante kommt vor einem Fenster zum Einsatz und ermöglicht, dass sich das Fenster dahinter komplett öffnen lässt, ohne dass die Armatur im Weg ist.

Zweihandmischer im Detail

Bei Zweihandmischer werden Warmwasser und Kaltwasser durch zwei Griffe – unabhängig voneinander – geregelt. Je ein Drehgriff links und rechts stehen für warmes und kaltes Wasser. Obwohl der Einhandmischer sehr viel moderner und umweltschonender ist, hat auch der Zweihandmischer, dank seines traditionellen, nostalgischen Aussehens, viele Fans. Neben Einhandmischer und Zweihandmischer unterscheidet man auch noch Thermostatarmaturen oder Sensorarmaturen.

 

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